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Les monnaies locales pour sortir de la crise

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In der spanischen Region Katalonien versuchen zwei Städte mit lokalem Geld die wirtschaftlichen Corona-Folgen zu lindern. Das funktioniert in Santa Coloma de Gramenet so gut, dass die Nachbarstadt von Barcelona ihren Angestellten in Zukunft sogar einen Teil der Gehälter in der Lokalwährung auszahlen will. Silvia Pérez betreibt hier ein kleines Restaurant. Ihr Geschäft hat unter dem Lockdown schwer gelitten, jetzt bekommt sie eine Nothilfe in der Lokalwährung. Dadurch werden gleichzeitig auch andere Unternehmen der Stadt gestärkt, bei denen sie einkauft. Es entsteht ein lokales Anti-Krisen-Netzwerk. Santa Coloma de Gramenet hat schon vor fünf Jahren die „Grama“ für öffentliche Gelder eingeführt, um den Betrieben im Ort durch die Finanzkrise zu helfen. Jetzt bewährt sich das Instrument auch in der Pandemie. In der kleinen Küstengemeinde Deltebre bei Tarragona wurde die Lokalwährung erst während der Pandemie eingeführt. Hier muss Marisa Miró mit wenig Geld ihren Alltag bewältigen.

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