Ebenfalls in der Siebziger Jahren trieb ein Serienmörder in London sein Unwesen. Insbesondere seine letzte Tat sorgte für Aufsehen: der Mord an einem katholischen Priester, der in seinem eigenen Blut badend gefunden wurde und mit einer Axt getötet worden war. Der Mörder, Patrick Mackay, wird von seinen Bekannten als einschüchternd und launig beschrieben. Bereits in frühen Jahren sei er verhaltensauffällig gewesen und wurde als potentieller Mörder insbesondere von Frauen angesehen. Mit zunehmenden Alter wurde sein Verhalten stetig seltsamer, so dass er den zweifelhaften Titel „Most Dangerous Man in Britain“ erhielt. War Patrick Mackay geboren, um zu töten?