Rebecca will, dass Trent wieder aus ihrem Leben verschwindet, doch er zwingt sie, mit ihm zusammen zu sein. Andernfalls würde er brisante Informationen aufdecken, die belegen, dass Rebecca einen Auftragskiller anheuern wollte. Als Nathaniel sieht, dass Rebecca offenbar vergeben ist, nähert er sich Mona wieder an. Paula versucht, ihrer Freundin zu helfen und deren Stalker Trent unschädlich zu machen.
Eingetaucht in die bunte Welt von San Francisco, begegnen wir Zoey Clarke, einer talentierten Programmiererin, deren Leben nach einem unerwarteten Vorfall eine dramatische Wendung nimmt. In der ersten Staffel von "Zoey's Extraordinary Playlist" erleben wir nicht nur die Herausforderungen des modernen Arbeitslebens, sondern auch eine spannende Reise durch die Gefühlswelt ihrer Mitmenschen. Nach einem Erdbeben während eines MRT-Scans erhält Zoey die Fähigkeit, die innersten Gedanken und Gefühle der Menschen um sie herum in Form von Musical-Nummern zu hören. Was zunächst wie ein Fluch erscheint, wird schnell zu einem Geschenk – denn diese besondere Fähigkeit hilft ihr nicht nur, ihre eigenen Beziehungen zu verstehen, sondern auch den Menschen in ihrem Leben beizustehen.
Die Serie brilliert mit ihrem innovativen Konzept und einer einzigartigen Mischung aus Comedy und Drama. Die Zuschauer werden Zeugen von berührenden Momenten und witzigen Situationen, wenn Zoey versucht, ihre neue Gabe zu navigieren. Egal ob es darum geht, mit den romantischen Gefühlen ihres besten Freundes Max umzugehen oder sich in das Liebesleben ihrer Kollegen einzumischen – jede Episode ist gefüllt mit packenden musikalischen Darbietungen. Die Charaktere bringen eine Vielzahl von Emotionen zum Ausdruck und machen die Handlung lebendig.
In Staffel 1 lernen wir viele interessante Charaktere kennen: Von dem charmanten Max Richman (gespielt von Skylar Astin), der heimlich in Zoey verliebt ist, bis hin zu Mo (Alex Newell), ihrem unterstützenden Nachbarn und DJ. Diese Charaktere sind nicht nur Teil ihrer beruflichen Welt bei SPRQ Point – sie helfen Zoey auch dabei, sich selbst besser kennenzulernen. Besonders berührend ist die Beziehung zu ihrem Vater Mitch (Peter Gallagher), der an einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung leidet. Diese Verbindung verleiht der Geschichte emotionale Tiefe und lässt uns mitfühlen.