Florenz in den 70er-Jahren des 15. Jahrhunderts: Der junge Leonardo da Vinci, unehelicher Sohn einer Magd und eines Florentiner Notars, geht bei dem berühmten Bildhauer Andrea del Verrocchio in die Lehre. Als der mächtige Lorenzo di Medici dort auf ihn aufmerksam wird, erhält der junge Künstler den Auftrag, dessen Mätresse Lucrezia Donati zu porträtieren. Es kommt zu erotischen Verwicklungen zwischen Maler und Modell, doch Leonardo ahnt nicht, dass Lukrezia kein ehrliches Spiel spielt: Sie spioniert vielmehr in Florenz für Da Riario, den Neffen des Papstes Sixtus IV. Was Leonardo jedoch mehr zu denken gibt, ist die Begegnung mit dem jungen Türken Al-Rahim. Der ist ein Mitglied des Geheimbundes "Bruderschaft der Söhne Mithras" und fordert Leonardo auf, die Leiche eines kürzlich gehängten Mannes an sich zu bringen, um dessen "Sitz der Seele" zu finden, die ihn schließlich zu einem mysteriösen "Buch der Blätter" führen soll.
Sci-Fi-Serien leiden oft unter schlechten Effekten, langweiligen Geschichten oder schlechten Schauspielern. Logisch, neben Fantasy gehören Sci-Fi-Serien zu den teuersten Produktionen, die es gibt – da verwundert es nicht, dass auch das Vorzeige-Beispiel The Expanse zwei Mal abgesetzt wurde (die finale sechste Staffel befindet sich derzeit in Produktion).
Wenn jemand Geld für so eine Hochglanz-Produktion hat, dann ist es wohl Apple. Und das Geld scheint man Foundation, der neuen Serie für Apple TV+, auch anzusehen. Am 24. September startet die Serie auf dem hauseigenen Streaming-Dienst.
Die Serie ist eine Adapation der Romanreihe von Isaac Asimov. In der Geschichte versuchen die Menschen, ihre Zivilisation während des Zerfalls des Galactic Empires neu aufzubauen. Die Hauptrolle übernimmt Jared Harris (Chernobyl), der als Mathematiker den Zusammenbruch des Imperiums vorhersagt und Maßnahmen dagegen vorschlägt. Schließlich kommt es, wie es kommen muss: Der Wissenschaftler hatte recht; es kommt schließlich doch zum Untergang.