Juli 1917: Das Krankenhaus in der Stadt ist überfüllt und so finden viele der verwundeten Soldaten in Downton Platz. O'Brien kann es nicht ertragen, dass Isobel die meisten Anordnungen gibt, während Cora im Hintegrund bleibt, und bittet Thomas,d er im Krankenhaus arbeitet, um Hilfe. Violet ist überzeugt, dass Matthew und Mary immer noch verliebt sind und versucht zusammen mit Rosamund seine Verlobung mit Lavinia zu beenden. Denn sie glaubt auch, dass hinter der Beziehung zwischen Lavinia und Sir Richard mehr steckt. Derweil trifft Anna in der Stadt auf Mr. Bates und sie planen eine Zukunft zusammen. Bevor William in den Krieg zieht, stellt er Daisy eine Frage. Lord Grantham muss sich vor Branson in Acht nehmen.
Die Zukunft sieht düster aus, und "The Handmaid's Tale – Der Report der Magd" bringt uns direkt in eine Welt, die durch Umweltkatastrophen und gesellschaftliche Umwälzungen geprägt ist. Die erste Staffel dieser fesselnden Serie zeigt uns das Leben von Desfred, einer der wenigen fruchtbaren Frauen in Gilead, wo Frauenrechte praktisch abgeschafft wurden. Ihr einziger Wunsch? Ihre Tochter zu finden und aus den Fängen eines brutalen Regimes zu entkommen.
Diese Serie ist nicht nur ein Drama; sie ist eine eindringliche Warnung vor den Gefahren der Unterdrückung und zeigt auf beeindruckende Weise, wie schnell Rechte verworfen werden können. Mit einem starken Cast um Elisabeth Moss als June Osborne (Offred) wird jede Episode zu einem emotionalen Erlebnis. Es ist unmöglich, sich nicht mit den Charakteren zu identifizieren oder ihre Kämpfe nachzuvollziehen.
In der ersten Staffel gibt es zehn spannende Episoden, die uns tief in das Leben von Desfred eintauchen lassen. Wir sehen sie bei ihrer Arbeit als Magd im Haus des Commanders Waterford und seiner Frau Serena Joy, während sie versucht, einen Platz in dieser neuen Ordnung zu finden. Die schmerzhafte Erinnerung an ihre Tochter Hannah verfolgt sie ständig und treibt sie an. Dies führt zu intensiven inneren Konflikten und macht deutlich, dass es mehr gibt als nur physisches Überleben – es geht auch um Selbstwertgefühl und Identität.