In der ersten Folge werden die Polarregionen im Norden und im Süden thematisiert. Hier bekommt man wirklich eindrucksvolle und magische Eiswelten präsentiert, die ich so noch nicht gesehen habe. Besonders erwähnenswert sind die Eindrücke des schnellsten Gletschers der Welt. Aus diesem Gletscher bricht ein riesiges Stück Eis heraus - ein neuer, gigantischer Eisberg ist entstanden. Mit diesen Aufnahmen haben die Leute der BBC meines Erachtens wieder ein Stück Filmgeschichte geschrieben. Zudem werden weitere Eisberge gezeigt, die wie von Künstlerhand geschaffene Skulpturen wirken. Die antarktischen Trockentäler und Eisblöcke, die die Größe eines Wolkenkratzers erreichen, versetzen den Zuschauer zugleich in Erstaunen und Begeisterung. Ich habe in dieser Episode zu vielen Szenen zurückgespult, um diese nochmals anzusehen.
Eisbären, Wölfe, Bisons, Pinguine, Orcas und Robben sind die Hauptdarsteller in dieser Episode. Wieder einmal haben es die Filmemacher der BBC-Naturfilmabteilung geschafft, durch spektakuläre Kameraeinstellungen "alte Bekannte" aus der Tierwelt spektakulär in Szene zu setzen.