Nach einem Kopf an Kopf-Rennen wurde die weibliche Hauptrolle in "West Side Story" sowohl Rachel als auch Mercedes angeboten. Doch während Rachel sich mit dieser Doppelbesetzung durchaus arrangieren kann, ist Mercedes außer sich: Sie verlässt den "Glee"-Club und schließt sich Shelbys neu gegründeten, zweitem "Glee"-Club an. Als wäre Mercedes' Abgang nicht schon schlimm genug für Will und die anderen, hat Sue ebenfalls Neuigkeiten zu verkünden: Die Fördermittel für das anstehende Schulmusical "West Side Story" wurden gestrichen. Nun ist es wieder einmal an den "Glee"-Mitgliedern, Geld zu sammeln, um zu zeigen, dass sie sich von Sue nicht unterkriegen lassen. Als Kurt seinem Vater Burt davon erzählt, setzt dieser prompt alle Hebel in Bewegung und mobilisiert drei örtliche Bestattungsunternehmen, die Kosten zu übernehmen. Sein Engagement hinterlässt Eindruck: Will schlägt ihm vor, gegen Sue in den Wahlkampf zum Kongressabgeordneten zu ziehen. Aber hätte er tatsächlich eine Chance gegen die korrupte Trainerin der Cheerios?
Derweil ist ein neuer Schüler an der McKinley High eingetroffen: Der irische Austauschschüler Rory wohnt für ein Jahr bei Brittany, die ihn jedoch aufgrund seines irischem Akzents für einen Kobold hält und glaubt, nur sie könne ihn sehen. Doch schnell die naive Brittany eines Besseren belehrt. Allerdings ist dies nicht iht einziges Problem: Mercedes lässt seit ihrem Ausstieg keine Gelegenheit aus, um Brittany davon zu überzeugen, auch in Shelbys "Glee"-Club einzutreten. Wird der "Glee"-Cub nun ein weiteres Mitglied verlieren?
Währenddessen kämpft Quinn mit allen Mitteln darum, das Jugendamt davon zu überzeugen, dass Shelby keine gute Mutter für ihre Adoptivtochter Beth ist. Um das zu beweisen ist ihr jedes Mittel recht. Allerdings sehr zum Unmut von Puck. Denn nachdem Shelby ihm einen Job besorgt und er gemerkt hat, dass der Lehrerin tatsächlich etwas an dem Schüler zu liegen scheint, hat sich Puck in Shelby verliebt.
Hey Serienfans! Seid ihr auf der Suche nach einer neuen Show, die euch nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch euer Herz berührt? Dann ist 'Abbott Elementary' genau das Richtige für euch! Diese US-amerikanische Serie spielt an einer öffentlichen Schule in Philadelphia und zeigt den Alltag einer Gruppe leidenschaftlicher Lehrer, die sich allen Herausforderungen stellen, um ihren Schülern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen.
In der ersten Staffel lernen wir Janine Teagues (gespielt von Quinta Brunson) kennen. Ihr kennt sie vielleicht aus 'New Girl' oder als Stimme aus 'The Simpsons'. Als junge Lehrerin ist Janine voller Enthusiasmus und Tatendrang. Trotz der oft frustrierenden Rahmenbedingungen – sei es ein unkooperativer Direktor oder fehlende finanzielle Mittel – gibt sie alles für ihre Klasse. An ihrer Seite steht Gregory Eddie (Tyler James Williams), den einige von euch sicherlich noch aus 'The Walking Dead' kennen.
Schon ab der ersten Episode werden wir Zeuge des täglichen Chaos und der liebevoll-schrägen Dynamik an dieser Schule. Die Charaktere sind herrlich facettenreich: Da haben wir Barbara Howard (Sheryl Lee Ralph), eine erfahrene Lehrerin mit einem Herz aus Gold, die man einfach lieben muss. Oder Melissa Schemmenti (Lisa Ann Walter), deren rustikale Direktheit immer wieder für Lacher sorgt.