Im Central Park wird ein schwarzer Junge gefunden, dem Kopf und Gliedmaßen abgehackt wurden. Neben ihm steht eine Kerze und Schalen mit Blut - alles deutet auf einen Ritualmord hin. Die Kerze bringt Stabler und Benson auf die Spur der Santeria-Glaubensgemeinschaft. Odufemi, der Leiter des Glaubenszentrums, kann sich jedoch nicht erinnern, an wen er diese Kerze verkauft hat. Auch alle Spuren weiteren verlaufen im Sand. Doch schließlich erinnert sich Odufemi doch daran, dass vor nicht allzu langer Zeit eine weiße Frau bei einer Veranstaltung Kerzen gekauft hat. Inzwischen hat die Gerichtsmedizinerin Warner mit Hilfe einer Wasserstoff- und Stickstoffisotopen-Analyse herausgefunden, dass der tote Siebenjährige erst seit etwa vier Wochen in den Staaten ist und vorher in Nigeria gelebt hat. Bald darauf meldet sich Mabuda, die Stellvertreterin des nigerianischen Konsuls, bei den Ermittlern. Sie hatte einen Anruf von einem Mädchen bekommen, die sich Sorgen um ihren verschwundenen Bruder machte. Mit Hilfe der Anruflisten kann die Telefonnummer zu einer bestimmten Gegend zurückverfolgt werden, in der eigentlich nur Weiße wohnen. Im Haus der Familie Laymon entdeckt Fin ein schwarzes zwölfjähriges Mädchen namens Na' Imah, die dort als kostenlose Putzhilfe arbeitet und die tatsächlich in der Botschaft angerufen hatte, weil ihr Bruder Ajani verschwunden war. Mrs. Laymon wird derweil wegen Sklaverei verhaftet. Um ihre Lage zu verbessern, berichtet sie, wie sie an das Kind gekommen ist. Daraufhin entdecken Fin und Stabler in einem Lagerhaus ein Dutzend weiterer schwarzer Kinder, die kurz vor dem Hungertod stehen. Der Menschenhändler, der sie dort eingesperrt hatte, wurde offenbar über die Polizeiaktion informiert und konnte fliehen. Kwasi, einer der eingesperrten Jungs, erzählt von einer Puppe, die dem Mann, der Ajani mitnahm, gefallen hat. Benson und Stabler glauben nun, dass es nicht nur um billige Arbeitskräfte, sondern auch um Sex geht. Na' Imah klärt die Polizi
Wenn du nach einer fesselnden Krimiserie suchst, die dich von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann zieht, dann ist "Law & Order" genau das Richtige für dich. Die erste Staffel dieser ikonischen Serie entführt dich in die Straßen New Yorks, wo Detective Mike Logan und Max Greevey alles daran setzen, Verbrecher zu überführen. Doch damit nicht genug: Die Serie zeigt auch, wie das Justizsystem funktioniert und was es bedeutet, vor Gericht zu stehen. Mit ihrer einzigartigen Struktur aus Ermittlungen und Gerichtsverhandlungen hat sich "Law & Order" als eines der besten Beispiele für qualitativ hochwertige Fernsehunterhaltung etabliert.
In jeder Episode werden spannende Fälle behandelt, die oft auf wahren Begebenheiten basieren. In der ersten Episode wird eine junge Frau tot in einem Krankenhaus aufgefunden – ein Fall, der zunächst harmlos erscheint, sich aber schnell zu einem komplexen Rätsel entwickelt. Die Detektive müssen sich durch ein Netz aus Lügen und falschen Aussagen kämpfen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Zuschauer wird Zeuge von moralischen Dilemmata und den Herausforderungen, denen sich Polizei und Staatsanwälte gegenübersehen.
Ein weiteres Highlight der ersten Staffel ist der zweite Fall, bei dem zwei Teenager Opfer eines rassistisch motivierten Verbrechens werden. Hier wird deutlich, wie wichtig es ist, Rassismus und Vorurteile im Polizeialltag anzugehen. Das zeigt nicht nur den Mut der Ermittler auf, sondern auch die gesellschaftlichen Themen, mit denen sie konfrontiert sind. Diese Art von Geschichten macht "Law & Order" so relevant – sie reflektiert aktuelle Probleme unserer Gesellschaft.