Die Überlebenden sind sich relativ sicher, bald von den Leuten vom Frachter gerettet zu werden. Allerdings können sie Charlies letzte Botschaft vor seinem Tod nicht richtig einordnen. Dieser hatte behauptet, dass die vermeintlichen Befreier nicht diejenigen seien, für die sie sich ausgeben. Unter den Gestrandeten herrscht daher allgemeine Verwirrung, und sie wissen nicht mehr, wem sie über den Weg trauen können und wem nicht. Dann bricht zu allem Übel auch noch ein Machtkampf zwischen Jack und Locke aus, denn Jack will die Insel unbedingt verlassen, Locke ist jedoch überzeugt, dass sie bleiben sollten. Wird die Situation eskalieren und das Ganze womöglich ein tragisches Ende für einen der beiden nehmen?
Wenn du Science-Fiction liebst und auf der Suche nach einer Serie bist, die dich von Anfang an fesselt, dann ist "Silo" genau das Richtige für dich. Die neue Serie aus den USA entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Erde unbewohnbar geworden ist. Doch keine Sorge, denn tief unter der Oberfläche existiert eine Gesellschaft, die sich in einem riesigen Silo eingerichtet hat. Hier laufen Drama und Spannung auf Hochtouren.
Rebecca Ferguson, bekannt aus Rollen in "The White Queen" und Auftritten bei Stephen Colbert sowie Graham Norton, übernimmt die Rolle der Juliette Nichols. Sie ist eine eigenwillige Ingenieurin, die nicht nur mit ihren technischen Fähigkeiten überzeugt, sondern auch durch ihre unerschütterliche Entschlossenheit beeindruckt. An ihrer Seite steht Common als Robert Sims, den du vielleicht schon aus Serien wie "Scrubs" oder "The Simpsons" kennst.
Die Story beginnt damit, dass Juliette an den Umständen zweifelt, unter denen ihr Geliebter George ums Leben kam. Zusammen mit Sheriff Holston – gespielt von Tim Robbins – begibt sie sich auf eine gefährliche Mission zur Wahrheitssuche. Es wird schnell klar: Im Silo gibt es mehr Geheimnisse als man denkt. Diese Mischung aus persönlichem Drama und groß angelegtem Mysterium zieht einen förmlich in ihren Bann.