Am 16. Dezember 1916 wurde in St. Petersburg Grigori Jefimowitsch Rasputin durch einen Schuss in den Hinterkopf getötet. Rasputin war ein Mönch, ein Wanderprediger, dem übersinnliche Fähigkeiten zugesprochen wurden, und der zudem ein enger Vertrauter von Zar Nikolaus dem II. gewesen sein soll. Den Männern, die Rasputin ermordeten, soll der Einfluss des mystischen Mönchs aus Westsibirien auf die gesamte Herrscherfamilie zu weit gegangen sein. Fast ein Jahrhundert lang blieb die ursprüngliche Version der Todesumstände unverändert. Doch dann tauchten bislang unbekannte Dokumente auf...