Sam wird von den Ereignissen im Sudan eingeholt: Tahir will sich an ihm rächen und stürmt deshalb mit einem Kumpanen die Militärakademie, in der Sams Sohn Aiden ausgebildet wird. Sam bricht mit dem Team sofort nach San Francisco auf, um die Sache zu regeln – ohne Erlaubnis von ganz oben. Vor Ort droht die Lage zu eskalieren. Daher lässt sich Kensi freiwillig als Geisel nehmen, doch auch Aiden beweist wahren Heldenmut …
Die TV-Serie "Navy CIS" ist ein echtes Phänomen und hat es geschafft, sich in die Herzen der Zuschauer zu spielen. Seit ihrer Premiere im Jahr 2003 hat die Show eine riesige Fangemeinde gewonnen und gehört mittlerweile zu den am längsten laufenden Serien im US-Fernsehen. Aber was macht die erste Staffel so besonders? Lass uns gemeinsam eintauchen in die Welt von Leroy Jethro Gibbs und seinem Team!
In der ersten Episode wird sofort klar, dass hier nicht nur Verbrechen aufgeklärt werden, sondern auch menschliche Schicksale eine zentrale Rolle spielen. Der Tod eines jungen Offiziers an Bord der Air Force One sorgt für Aufregung und wirft viele Fragen auf. War es wirklich ein Schlaganfall oder doch ein Mord? Der Thriller-Aspekt wird durch die düstere Atmosphäre und überraschende Wendungen verstärkt, was dazu führt, dass man als Zuschauer direkt am Geschehen teilnimmt. Die Chemie zwischen Gibbs (Mark Harmon) und seiner Crew – darunter das scharfsinnige Forensik-Ass Abby Sciuto (Pauley Perrette) sowie der charmante Tony DiNozzo (Michael Weatherly) – sorgt für spannende Dialoge und humorvolle Momente.
Ein weiteres Highlight in dieser Staffel sind die verschiedenen Fälle, mit denen das Team konfrontiert wird. Von einem tödlichen Fallschirmunfall bis hin zu Drogengeschäften – jeder Fall ist einzigartig und fesselt den Zuschauer aufs Neue. In Episode 2 erfahren wir beispielsweise von einem mutmaßlich geplanten Mord während eines Trainingssprungs. Hier wird deutlich, wie wichtig Teamarbeit unter Druck ist: Gibbs muss seine Leute zusammenhalten und gleichzeitig den Fall lösen.