Major Louvetot kommt mit seinen Ermittlungen nicht weiter und widmet sich letzten Endes dann doch Rousseaus Goldener-Schnitt-Theorie: Auch Louvetot hält inzwischen den Bibliothekar Hugo für verdächtig. Er verfolgt ihn bis ins Kloster, wo Hugo als Mönch verkleidet etwas stehlen will. Rousseau kommt hinzu und es gelingt ihnen, Hugo zu stellen. Doch im Verhör scheint dann plötzlich das Motiv nicht ausreichend. Der Sonderling hat lediglich ein bewusstseinserweiterndes Elixier aus dem Kloster gestohlen, um es an Schüler weiterzuverkaufen. Als dann der Täter bei Louvetot anruft, während Hugo noch in Gewahrsam ist, wird klar, dass Hugo nicht der Täter sein kann. Also müssen Rousseau und sein „Kollege“ Louvetot neu ansetzen.