In der Presse wird berichtet, dass die Suche der Polizei anhand Margréts Zeichnung des Mörders zu falschen Verdächtigungen führt. Die öffentliche Kritik wächst und Huldar muss sich gegen den Vorwurf des „Racial Profiling“ rechtfertigen. Währenddessen wird ein neuer Verdächtiger in Gewahrsam genommen: Andrzej Nowak, ein gemeinsamer Freund von Elísa und Sigvaldi. Es stellt sich heraus, dass Sigvaldi ein Darlehen von Nowak aufgenommen und nie zurückgezahlt hat. Die Journalistin Rakel ermittelt derweil auf eigene Faust.