Für die heutige Ausgabe reiste Richard Hammond nach Taipeh. Dort besuchte er eines der höchsten Gebäude der Welt, das Taipei Financial Center; wegen seiner 101 Stockwerke auch "Taipei 101" genannt. Der Bau zeichnet sich nicht nur durch die atemberaubende Höhe von 509 Metern aus. Auch das Innere dieses Wunderwerks der Ingenieurskunst erweist sich bei genauer Betrachtung als äußerst beeindruckend. Die Tatsache, dass der Tower in einem Erdbebengebiet liegt, in dem darüber hinaus auch noch verstärkt Taifune auftreten, machte eine besondere Hightech-Konstruktion notwendig. Wie sich Architekten und Bauingenieure dabei an Vorbildern wie Bambus, Vogelkäfigen, Sportwagen oder Sportyachten orientierten, macht Richard Hammond im Laufe seiner Recherchen deutlich. Seine architektonische Entdeckungsreise führt ihn von englischen Bergwerken des 18. Jahrhunderts über die ersten Wolkenkratzer Chicagos auf das Dach eines der faszinierendsten Gebäude der Welt - den Taipei Tower.