Jennifer bietet Audrey an, eine Babyparty für sie zu organisieren. Audrey nimmt an, obwohl sie weiß, dass Jennifers Partys nie allzu erfolgreich sind. Prompt fällt Jen erst am Tag der Party auf, dass sie das falsche Datum auf die Einladungen geschrieben hat und stellt mithilfe von Adam in Windeseile eine improvisierte Feier auf. Doch es sind nicht die koreanischen Häppchen, die Audrey auf den Magen schlagen. Timmy gibt Russell den Rat, eine Woche lang die Finger von Frauen zu lassen, um neue Energie zu tanken. Als Russell die Woche nutzt, um seine verborgenen Talente wie Kochen, Violine spielen und die Kunst auszuleben, beginnt Timmy sich zu fragen, wie aus Russel der Mann werden konnte, der er heute ist.
Einst als abwertender Ausdruck für lebensfremde und besserwisserische Baby Boomer (Jahrgänge 1945 bis 1965) gestartet, schafft es der Ausdruck nun auch als Serie ins Fernsehen.
Im Mittelpunkt der Serie stehen Patti LuPone und Erinn Hayes. LuPone spielt eine egoistische Boomerin, die eines Tages vor der Tür ihrer entfremdeten Tochter (Hayes) steht. Dort lernt sie auch ihre Enkelin kennen – die das komplette Gegenteil der spitzzüngigen und impulsiven Boomerin ist: progressiv, idealistisch, aufgeklärt.
Showrunnerin der HBO-Comedy ist Vanessa McCarthy. Sie war u. a. bereits für Modern Family und Rules of Engagement verantwortlich.