Es weihnachtet allerorten. Nur im Sacred Heart Hospital kommt keine rechte Stimmung auf. Selbst dem tiefgläubigen Turk gelingt es nicht, die anderen auf die Feiertage einzustimmen. J.D. verdirbt es sich wieder einmal mit seinem Mentor, weil er nicht in der Lage ist, die Geburt des Babys seiner Freunde wie gewünscht auf Video aufzunehmen. Dafür zieht er sich die geballte Verachtung von Dr. Cox und dessen Exfrau Jordan zu. Auch Elliot hat Probleme: Um nicht Dr. Kelsos Vorurteilen über "beim Anblick von Babys dahinschmelzenden Frauen" zu entsprechen, schickt sie eine junge Schwangere in Not kaltschnäuzig zu einer Kollegin, worauf das Mädchen verschwindet. Nach einem grausigen Bereitschaftsdienst in der Weihnachtsnacht fällt auch Turk vom Glauben ab. Alle sind rundum frustriert und weihnachtsmüde. Doch dann geschieht doch noch ein kleines Weihnachtswunder ...
Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeiten des klassischen TV? 'Malcolm in the Middle' ist eine dieser Serien, die uns mit ihrer schrägen Mischung aus Humor und Familiendrama auch heute noch zum Lachen bringen kann. Die erste Staffel katapultiert uns direkt hinein in das Leben von Malcolm, einem normalen Jungen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Die Serie bietet eine wunderbare Mischung aus Comedy und Familienchaos – perfekt für einen entspannten Fernsehabend.
In der ersten Folge der ersten Staffel lernen wir Malcolm kennen, dessen Leben sich komplett ändert, als seine Lehrerin seinen hohen IQ entdeckt. Plötzlich findet er sich in einer Hochbegabten-Klasse wieder – ein Albtraum für einen Jungen, der einfach nur dazugehören will. Doch das ist erst der Anfang seiner Abenteuer! Malcolms Eltern Hal und Lois sind alles andere als gewöhnlich und ihre Erziehungsmethoden oft unkonventionell.
Das Besondere an 'Malcolm in the Middle' sind ohne Zweifel die einzigartigen Charaktere. Bryan Cranston glänzt als liebenswerter Chaot Hal, weit entfernt von seiner ikonischen Rolle als Walter White in 'Breaking Bad'. Jane Kaczmarek zeigt als Lois eine Mutter voller Energie und unermüdlichem Durchsetzungsvermögen. Die Dynamik zwischen den Brüdern Malcolm (Frankie Muniz), Reese (Justin Berfield) und Dewey (Erik Per Sullivan) sorgt für viele Lacher.