Zwischen J.D. und Alex wird es langsam ernst. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die beiden miteinander im Bett landen, und es ist eigentlich nur der alltägliche Stress in der Klinik, der verhindert hat, dass es nicht schon längst passiert ist. J.D. hat wieder eine Menge Problemfälle, und Alex setzt sich leidenschaftlich für den Patienten Mister Barnes ein, dem vorgeworfen wird, Tabletten aus einem Schrank geklaut zu haben. Doch Alex ist davon überzeugt, dass der ehemals tablettensüchtige Mister Barnes von seiner Abhängigkeit geheilt wurde und verteidigt ihn leidenschaftlich gegen die Vorwürfe, die vor allem von der insgeheim eifersüchtigen Elliot gegen ihn erhoben werden.
Doch die Sache nimmt eine überraschende Wendung, denn J.D. findet die geklauten Tabletten zufällig ausgerechnet in der Handtasche seiner neuen Freundin. Alex wußte also ganz genau, daß Mister Barnes unschuldig war, denn sie selbsr hat auch ein schweres Suchtproblem - und das steht einer künftigen Beziehung mit J.D. natürlich im Weg, weshalb sich die Wege der beiden wieder trennen...
Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeiten des klassischen TV? 'Malcolm in the Middle' ist eine dieser Serien, die uns mit ihrer schrägen Mischung aus Humor und Familiendrama auch heute noch zum Lachen bringen kann. Die erste Staffel katapultiert uns direkt hinein in das Leben von Malcolm, einem normalen Jungen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Die Serie bietet eine wunderbare Mischung aus Comedy und Familienchaos – perfekt für einen entspannten Fernsehabend.
In der ersten Folge der ersten Staffel lernen wir Malcolm kennen, dessen Leben sich komplett ändert, als seine Lehrerin seinen hohen IQ entdeckt. Plötzlich findet er sich in einer Hochbegabten-Klasse wieder – ein Albtraum für einen Jungen, der einfach nur dazugehören will. Doch das ist erst der Anfang seiner Abenteuer! Malcolms Eltern Hal und Lois sind alles andere als gewöhnlich und ihre Erziehungsmethoden oft unkonventionell.
Das Besondere an 'Malcolm in the Middle' sind ohne Zweifel die einzigartigen Charaktere. Bryan Cranston glänzt als liebenswerter Chaot Hal, weit entfernt von seiner ikonischen Rolle als Walter White in 'Breaking Bad'. Jane Kaczmarek zeigt als Lois eine Mutter voller Energie und unermüdlichem Durchsetzungsvermögen. Die Dynamik zwischen den Brüdern Malcolm (Frankie Muniz), Reese (Justin Berfield) und Dewey (Erik Per Sullivan) sorgt für viele Lacher.