Cook und Effy halten sich von der Gang fern. Nach dem katastrophalen Ausgang der Party im Wald will Effy endgültig mit ihrer Vergangenheit abschließen. Die beiden haben Bristol panikartig verlassen und sind nun bei Cooks Vater, der in einem abgelegenen Dorf lebt. Das Problem: Cook verliebt sich zunehmend in Effy. Außerdem nutzt der Vater die Anwesenheit seines Sohnes schamlos für seine Zwecke aus. Deshalb meldet sich Effy schließlich doch bei Freddie und J.J., die prompt zur Hilfe eilen. So wird allerdings auch Effy wieder mit Problemen konfrontiert, die sie bisher erfolgreich verdrängt hatte.
Die Serie 'Euphoria' ist mehr als nur eine gewöhnliche TV-Show über das Leben von Highschool-Schülern. Sie ist ein intensives Drama, das die Zuschauer in eine Welt voller Drogen, Sex, Trauma und sozialer Medien entführt. Die erste Staffel überrascht mit ehrlichen Geschichten, komplexen Charakteren und einer atemberaubenden visuellen Umsetzung.
Im Mittelpunkt steht Rue Bennett, gespielt von der talentierten Zendaya. Rue kehrt gerade aus einem Drogenentzug zurück – schonungslos ehrlich erzählt uns die Serie von ihrem Kampf gegen die Sucht. Dabei trifft sie auf Jules Vaughn (Hunter Schafer), eine neue Schülerin in der Stadt, deren eigene Suche nach Identität und Akzeptanz einen spannenden Erzählstrang bildet. Die Dynamik zwischen diesen beiden Hauptfiguren schafft eine emotionale Tiefe, die es selten im Fernsehen zu sehen gibt.
Neben Rue und Jules erleben wir auch das Leben anderer Schüler wie Nate Jacobs (Jacob Elordi) oder Cassie Howard (Sydney Sweeney). Jede Figur hat ihre eigenen Dämonen zu bekämpfen – sei es Nates Besessenheit, die in Gewalt umschlägt, oder Cassies schwierige Beziehungen. Diese facettenreichen Charaktere machen Euphoria zu einer vielschichtigen Serie.