Die vier Jungs sollen mit Tweek zusammen für die Schule einen Aufsatz schreiben. Die Eltern des nervösen Jungen betreiben ein kleines Kaffee-Geschäft und er ist so koffeinabhängig dass er die ganze Zeit zittert. Natürlich glauben ihm Stan & Co nicht als er als Thema für den Aufsatz vorschlägt über kleine Wichtel zu schreiben die ihm immer die Unterhosen klauen, und sie lassen sich lieber von Tweeks Vater helfen. Der verfasst einen Text darüber wie Großkonzerne Familienunternehmen zerstören, da ein Konkurrenzunternehmen seinen Laden aufkaufen will. Sein Plan geht auf als alle glauben die Kinder hätten das geschrieben und die Öffentlichkeit so auf das Thema aufmerksam wird. Das ganze geht so weit dass Stan, Kyle, Cartman, Kenny und Tweek in einer öffentlichen Diskussion auftreten sollen, dabei haben sie von dem was ihnen in den Mund gelegt wurde ja eigentlich keine Ahnung. Unerwartete Hilfe bekommen sie von den Unterhosenwichteln, die es wohl tatsächlich gibt.
Am 27. September 2026 ist es so weit: „The Simpsons“ geht mit Staffel 38 an den Start. Ja, richtig gelesen – Staffel 38. Die gelbe Familie aus Springfield ist längst nicht mehr nur eine Serie, sondern ein Popkultur-Dauerbrenner, der immer noch neue Wege findet, Alltagsstress, Familienwahnsinn und gesellschaftliche Absurditäten in knapp 20 Minuten Comedy zu packen. Und weil die Premiere nur noch 13 Tage entfernt ist, ist genau jetzt der richtige Moment, die Serie wieder auf dem Radar zu haben – oder sie direkt deinem BetaSeries-Konto hinzuzufügen, damit du den Start nicht verpasst.
Falls du bei „The Simpsons“ irgendwann ausgestiegen bist: keine Sorge, du musst keine 875 Episoden nachholen, um wieder reinzukommen. Der Kern ist immer noch derselbe. Homer stolpert mit maximaler Selbstüberschätzung durchs Leben, Marge versucht, die Familie irgendwie zusammenzuhalten, Bart bleibt Springfields Chaos-Agent Nummer eins, Lisa kämpft weiter mit Intelligenz, Moral und dem Gefühl, in der falschen Stadt geboren zu sein, und Maggie beobachtet alles mit der stillen Weisheit eines Babys, das vermutlich mehr versteht als alle Erwachsenen zusammen. Springfield selbst ist weiterhin dieser herrlich kaputte Mikrokosmos aus Schule, Kernkraftwerk, Kneipe, Kirche, Rathaus und jeder Menge Nebenfiguren, die jederzeit eine Episode stehlen können.
Was Staffel 38 spannend macht, ist vor allem der Blick auf die ersten bekannten Geschichten. Episode 1 bringt eine britische Kinderbuchautorin nach Springfield, die an der Springfield Elementary School einen Vortrag halten soll. Klingt erst mal harmlos, oder? Nur bekommt ausgerechnet Homer die Aufgabe, sie vom Flughafen abzuholen. Und wenn Homer Simpson in irgendeiner Form Verantwortung für einen Gast, ein Fahrzeug oder einen Zeitplan übernimmt, weiß man: Das kann eigentlich nur in einer Kettenreaktion aus Missverständnissen, Peinlichkeiten und wahrscheinlich mindestens einer beschädigten öffentlichen Einrichtung enden. Als Staffelauftakt ist das clever, weil es sofort zwei klassische Stärken der Serie verbindet: Schul-Satire und Homer-Chaos.