Das Schicksal meint es mit Ichise wahrlich nicht gut. Obwohl er von einer hübschen Ärztin gerettet wird, findet er sich, nachdem er das Bewusstsein wiedererlangt hat, in einem weißen sterilen Labor wieder. Aufgebahrt auf einem Tisch und eingetütet in einen Leichensack, um seine Nacktheit zu bedecken, hadert er mit seinem schweren Los. Als könnte es nicht noch schlimmer kommen, muss er hilflos erkennen, dass die Phiole mit den Zellen seiner Mutter geöffnet wurde. Ichise ist außer sich vor Wut und greift die Ärztin an. Diese erzählt ihm in ihrer Not, dass seine Mutter nun ein Teil seines neuen texhnolysierten Armes und Beines ist, erfreut über diese Nachricht ist Ichise jedoch nicht im Geringsten...