Während Noah den Zorn Gottes in seiner einsamen Arche erträgt, erzählt er vom Fall der Menschheit. Gott hat eine Flut geschickt, um die Menschheit zu reinigen, um einen Neuanfang zu bieten. Jahre später erhält Abraham, ein Nachfahre Noahs, eine Nachricht von Gott. Ihm wird sein eigenes Land versprochen und er begibt sich auf die lange und beschwerliche Reise, um es zu erreichen. Abrahams einziger Nachfahre, sein Neffe Lot, wählt seinen eigenen Weg und verlässt seinen Onkel, um in Sodom neu anzufangen, wo er dem Tod entrinnen wird, wenn Gott die sündhafte Stadt zerstört. In der Zwischenzeit erreicht Abraham das Gelobte Land, aber seine Vereinbarung mit Gott ist noch immer nicht abgeschlossen – ihm wurden Nachkommen versprochen, so reichlich wie es Sterne gibt. Aber seine Frau Sarah ist unfruchtbar. Obwohl es sie schmerzt, ermutigt sie Abraham, mit der Sklavin Hagar zu schlafen, um ein Kind zu zeugen. Ismael wird geboren. Aber Jahre später erscheinen drei Engel Gottes mit aufregenden Neuigkeiten: Sarah wird ein Kind gebären – Isaak. Abraham ist jetzt gezwungen, zwischen seinen beiden Söhnen zu entscheiden. Er setzt Hagar und Ismael in der Wildnis aus. Gott verlangt von Abraham noch einen letzten, schrecklichen Test: Er soll seinen verbliebenen Sohn Isaak opfern, um seinem neuen Gott seinen Glauben zu beweisen. Er besteht den Test und Isaak darf leben. Der Glaube der Israeliten beginnt hier mit Abrahams Familie. Isaak hat einen Sohn namens Jakob, den Gott in Israel umbenennt.
Die Israeliten sind Sklaven in einem fremden Land – Ägypten – das mit harter Hand vom Pharao regiert wird, der die Israeliten zwingt, seine neuen Städte zu bauen. Ein Mitglied des royalen ägyptischen Haushalts jedoch gehört nicht hierher: Moses. Während eines Streits mit dem Sohn des Pharaos wird Moses’ wahre Herkunft auf demütigende Art und Weise aufgedeckt: Er ist kein Adeliger, sondern ein israelischer Sklave. Er verlässt Ägypten und verbringt viele Jahre in der