Im Jahr 7 der Ära von Josei, wird Yoko zur Königin von Kei. Obwohl sie eine Taika ist, wird sie von ihrem Volk freudig empfangen, weil Kei durch sie endlich von den unheilbringenden Kreaturen befreit wird, die es lange Zeit heimgesucht haben. Von ihrem Taiho Keiki lernt Yoko nach und nach mehr über die Bräuche ihres Volkes. Keiki erzählt ihr auch die traurige Geschichte von Taiki, dem Taiho von Tai: Taikis Ranka wurde kurz vor seiner Geburt von einem Shoku nach Horai fortgerissen und dort von einer Familie großgezogen, bei der er sich immer wie ein verstoßener Aussenseiter fühlte. Als Keiki auf der Suche nach einer neuen Königin nach Japan reiste, stieß er auf die Spur des verschwundenen Heiligen Tieres, das in Horai Kaname genannt wurde.