Während der Tag der Wahl eines neuen Herrschers für Tai unaufhaltsam näher rückt, ist es Taiki immer noch nicht gelungen, sich zu verwandeln. Er hat immer noch die Gestalt, die er in Japan hatte. Trotz Keikis Hilfe kann der kleine Junge seine Kräfte als Heiliges Tier noch nicht beherrschen. Die Priesterinnen sind zunehmend in Sorge, können Taiki aber dazu überreden, an der offiziellen Zeremonie teilzunehmen, bei der sich ihm die Anwärter auf den Thron präsentieren. Bei der Zeremonie gibt der Himmel dem Jungen keinerlei Zeichen. Daher weist er alle Thronanwärter ab, sogar Gyoso und Risai, zwei Generäle, die als Einzige seine Aufmerksamkeit erregen konnten. Überzeugt davon, dass dieses Jahr kein König mehr für das Königreich Tai gefunden werden wird, bereiten die Priesterinnen sich darauf vor, die Tore des Palastes wieder zu schließen...