Am nächsten Morgen ist Filip wieder guter Dinge und wartet auf Emila, Leo und Jacques vor dem Adam-Bernau-Museum für die letzte Generalprobe, bevor sich das Team auf die Reise in das Jahr Eintausendneunhundertvierungachtzig macht. Die drei erscheinen recht unmotiviert zum Appell und haben in einer geheimen Konferenz beschlossen an der Expedition nicht teilzunehmen. Bevor Leo Kane ihm diese Entscheidung verkünden kann, stürmt Filip ins Haus und beginnt den Brand selbst zu legen, während die anderen es sich demonstrativ im Garten bequem machen. Bei Filips Brandgerät sind allerdings die Batterien leer und er droht in den Flammen zu ersticken. Gerade noch rechtzeitig wird er von den dreien gefunden und verkündet, dass die Reise in einer Stunde losgeht. Keiner der drei versucht in diesem Moment auszusteigen.
Nach einer kurzen Folter durch Filip mit Adam Bernaus alter Geige schnappen sich die vier ihr Gepäck und reisen mit dem Lada Niva in das Jahr Eintausendneunhundertvierungachtzig. Allerdings liegt ein Fehler in den Berechnungen des Zentraldenkers vor und das Team landet auf einem kleinen Berg am Rande der Straße von Sturmkoppe nach Kamenice. Das glaubt Filip - der seinen Blick immer noch auf eine Landkarte geheftet hat - erst als er am Abgrund hängt und von den anderen wieder ins Auto gezogen wird. Während einer Kommunikation mit der Zukunft schlägt der Strom so stark durch, dass sämtliche Fahrzeuge der nahegelegenen Baustelle wild durch die Gegend fahren. Ein Aufseher verständigt einen Polizeihubschrauber, um den Besuchern zu helfen, doch die wagen einen Raumsprung und gelangen so auf die Straße. Zurück bleibt ein verwirrter Mann, dessen Aussagen die Polizisten nach dem Fund einer Flasche Rum keinen rechten Glauben schenken wollen.
Adam bekommt derweil eine Ladung Matsch von seinem Freund Vorel ins Gesicht und flüchtet mit dem begehrten Heft Nummer 1 und seiner Freundin Ali. Wenig später kommt er daheim an und wird von seinem Vater am Hauseingang