Frankie und Mike müssen realisieren, dass sie im Lauf der Zeit zu den Dienstboten ihrer Kinder verkommen sind. Die anspruchsvollen Sprösslinge verbringen die meiste Zeit faul auf dem Sofa und lassen hinter sich her räumen. Doch jetzt soll damit Schluss sein. Frankie und Mike wollen ihr Haus zurückerobern. Sie werfen die Kinder von der Couch, bestellen ihre Lieblingspizza und gehen endlich mal wieder unter der Woche aus. Während die Eltern ihre neue Freiheit genüsslich ausleben, will Axl die Gegenrevolution starten. Da ihn niemand mehr zur Bibliothek fährt, erkundet Brick derweil die Weiten des Internets auf eigene Faust.
Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeiten des klassischen TV? 'Malcolm in the Middle' ist eine dieser Serien, die uns mit ihrer schrägen Mischung aus Humor und Familiendrama auch heute noch zum Lachen bringen kann. Die erste Staffel katapultiert uns direkt hinein in das Leben von Malcolm, einem normalen Jungen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Die Serie bietet eine wunderbare Mischung aus Comedy und Familienchaos – perfekt für einen entspannten Fernsehabend.
In der ersten Folge der ersten Staffel lernen wir Malcolm kennen, dessen Leben sich komplett ändert, als seine Lehrerin seinen hohen IQ entdeckt. Plötzlich findet er sich in einer Hochbegabten-Klasse wieder – ein Albtraum für einen Jungen, der einfach nur dazugehören will. Doch das ist erst der Anfang seiner Abenteuer! Malcolms Eltern Hal und Lois sind alles andere als gewöhnlich und ihre Erziehungsmethoden oft unkonventionell.
Das Besondere an 'Malcolm in the Middle' sind ohne Zweifel die einzigartigen Charaktere. Bryan Cranston glänzt als liebenswerter Chaot Hal, weit entfernt von seiner ikonischen Rolle als Walter White in 'Breaking Bad'. Jane Kaczmarek zeigt als Lois eine Mutter voller Energie und unermüdlichem Durchsetzungsvermögen. Die Dynamik zwischen den Brüdern Malcolm (Frankie Muniz), Reese (Justin Berfield) und Dewey (Erik Per Sullivan) sorgt für viele Lacher.