Sues vierjährlicher Schaltjahr-Geburtstag steht bevor, und sie wünscht sich eine Überraschungsparty. Mike ist niedergeschlagen, kommt nachts erst spät nach Hause und steht morgens ganz früh auf. Wie sich herausstellt, ist der Grund dafür einer Katze, die er bei der Arbeit pflegt und die schwer krank ist. Axl ist extrem langweilig, und er fängt an, im ganzen Haus Staub zu saugen, was ihm mit der Zeit auch Spaß macht. In Bricks Sozialkompetenzgruppe kommt ein Mädchen. Alle Jungs sind sehr aufgeregt, vor allem Brick. Es stellt sich heraus, dass sie alle Leute beißt, was Brick jedoch nicht weiter zu stören scheint.
Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeiten des klassischen TV? 'Malcolm in the Middle' ist eine dieser Serien, die uns mit ihrer schrägen Mischung aus Humor und Familiendrama auch heute noch zum Lachen bringen kann. Die erste Staffel katapultiert uns direkt hinein in das Leben von Malcolm, einem normalen Jungen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Die Serie bietet eine wunderbare Mischung aus Comedy und Familienchaos – perfekt für einen entspannten Fernsehabend.
In der ersten Folge der ersten Staffel lernen wir Malcolm kennen, dessen Leben sich komplett ändert, als seine Lehrerin seinen hohen IQ entdeckt. Plötzlich findet er sich in einer Hochbegabten-Klasse wieder – ein Albtraum für einen Jungen, der einfach nur dazugehören will. Doch das ist erst der Anfang seiner Abenteuer! Malcolms Eltern Hal und Lois sind alles andere als gewöhnlich und ihre Erziehungsmethoden oft unkonventionell.
Das Besondere an 'Malcolm in the Middle' sind ohne Zweifel die einzigartigen Charaktere. Bryan Cranston glänzt als liebenswerter Chaot Hal, weit entfernt von seiner ikonischen Rolle als Walter White in 'Breaking Bad'. Jane Kaczmarek zeigt als Lois eine Mutter voller Energie und unermüdlichem Durchsetzungsvermögen. Die Dynamik zwischen den Brüdern Malcolm (Frankie Muniz), Reese (Justin Berfield) und Dewey (Erik Per Sullivan) sorgt für viele Lacher.