Mike will für seine Band einen Song schreiben, doch mehr als "das Leben ist scheiße" und "ich verkriech mich am besten in ein Loch und komme nie wieder hervor" fällt ihm nicht ein. Als seiner Mutter Vicky dieser Zettel in die Hände fällt, glaubt sie, Mike habe eine depressive Phase. Gemeinsam kommen die Eltern zu dem Schluss, dass ihr jüngster Sohn mehr Aufmerksamkeit bedarf. Das passt dem ältesten Bruder Larry, der die ganze Sache durchschaut hat, überhaupt nicht. Im Gegenteil, es macht ihn wütend. Für Mike ist das eine wunderbare Situation. Er kann die Schule schwänzen, bekommt Videogames und DVDs und bleibt tagelang im Bett liegen. Für Vicky stellt sich keine Besserung ein und so sucht sie einen Therapeuten auf. Der Psychologe offenbart den Eltern, dass ihr Sohn Mike eine geschickte Show abzieht.
Hey Serienjunkies! Wenn ihr auf der Suche nach einer neuen Show seid, die euch sowohl emotional als auch intellektuell fordert, dann ist "Rooster" genau das Richtige für euch. Diese US-amerikanische Serie hat es in sich und bietet alles, was man sich von einem modernen Familiendrama erhoffen kann: Spannung, Witz und eine Prise Herzschmerz.
Die Handlung:
Im Mittelpunkt von "Rooster" steht Greg, ein Schriftsteller gespielt von Steve Carell, dessen Beziehung zu seiner erwachsenen Tochter Katie (dargestellt von Charly Clive) aus den Fugen geraten ist. Als Katies Ehe auf der Kippe steht, folgt Greg ihr an das Ludlow College in der Hoffnung, ihre Bindung zu stärken. Doch wie so oft im Leben kommt alles anders als geplant – familiäre Spannungen werden offen ausgetragen und unverhoffte Allianzen entstehen.