Wallander erhält Besuch von seinem alten Freund Sten Torstensson. Der Anwalt befürchtet, dass sein Vater entgegen offizieller Polizeiermittlungen ermordet wurde.
Als auch Sten unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt, übernimmt der Kommissar den merkwürdigen Fall. Anonyme Morddrohungen, die Torstensson und sein Client, ein reicher Wohltäter, kurz zuvor erhielten, führen Wallander auf die Spur eines illegalen Geschäfts mit Spenderorganen.
In dieser packenden Neuverfilmung des gleichnamigen Krimibestsellers spielt der britische Charaktermime Kenneth Branagh, von Henning Mankell höchstpersönlich als bester Wallander-Darsteller auserkoren, den krisengeschüttelten Kommissar mit beeindruckender Intensität.
Wallander (Kenneth Branagh) steckt in seiner bislang schwersten Krise. Dass er in Notwehr einen Menschen erschießen musste, verkraftet er nicht. Betäubt von Alkohol und Tabletten, verbringt der traumatisierte Polizist seine Tage in einer abgelegenen Pension. Selbst der Besuch seines alten Freundes Sten Torstensson (David Sibley) reißt ihn nicht aus der Lethargie. Laut Polizeibericht kam dessen Vater Gustaf (Roland Hedlund), ein Wirtschaftsanwalt, bei einem Autounfall ums Leben. Torstensson ist sich aber sicher, dass sein Vater ermordet wurde, und bittet Wallander um Hilfe. Doch der Kommissar fühlt sich der Polizeiarbeit nicht mehr gewachsen. Aus Neugier nimmt er schließlich doch die Ermittlungen auf und muss erfahren, dass Torstensson sich in einem Büro erhängt hat. Kurz zuvor erhielt der Anwalt eine Postkarte mit einer anonymen Morddrohung. Torstenssons einziger Client, der schwerreiche Philanthrop Alfred Harderberg (Rupert Graves), erhielt die gleiche Drohung. Beide Karten wurden in einem Hotel aufgegeben, das Wallander noch aus seiner Kindheit kennt. Absender ist ein gewisser Jörgen Nordfeldt (Benedict Taylor), Bereichsleiter einer Fabrik für spezielle Kühlboxen. Doch der ist seit geraumer Zeit verschwunden. Der Kommissar erhält einen Notr