Dr. Marcel Petiot arbeitete als Arzt in Frankreich. Als 1926 seine Lebensgefährtin verschwand, wollten Zeugen gesehen haben, wie Petiot einen schweren Sack in sein Auto lud. Über zehn Jahre später marschierte Nazi-Deutschland in Frankreich ein. Der Krieg entfachte die Mordlust des Arztes derart, dass ihm mindestens 23 Menschen zum Opfer fielen. Petiot gab vor, Juden oder Widerständlern bei ihrer Flucht helfen zu wollen. Tatsächlich aber raubte er sie aus und tötete sie mit einer Giftspritze.