Während der Donner grollt und der Teekessel zischt, bereitet Ajmer eine „Sonderbestellung” vor, um seine kranke Mutter zu unterstützen, und erinnert sich dabei an die schicksalhafte Nacht, in der sein heiligenähnlicher Vater verstorben ist. Nun steht Ajmer vor Babas Schrein, eine zerbrochene Gebetsglocke in den Händen, und kämpft mit der Trauer, die aus dem bitteren Konflikt zwischen seinem Pragmatismus und Babas unerschütterlichem Glauben an Gott entstanden ist.