Scott wurde in Los Angeles geboren und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit seinen Eltern bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Sein Vater war Geschäftsführer des Community Services Center der University of Southern California (USC), seine Mutter arbeitete für Operation Breadbasket und andere Organisationen, die sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage schwarzer Gemeinden einsetzten. Nach zwei Jahren Elektrotechnikstudium an der USC besuchte er den Schauspielkurs eines Freundes, war sofort vom Schauspielvirus infiziert und bewarb sich im darauffolgenden Semester für das Schauspielstudium am USC Bachelor of Fine Arts. Er begann sein Studium von vorn und schloss es 1986 ab. 1987 erhielt Scott seine SAG-Mitgliedschaft für den Spielfilm „Punchline“. Nach einigen Engagements in Theaterstücken und Gastauftritten im Fernsehen ergatterte Scott seine erste Serienhauptrolle als Sohn von Whoopi Goldberg in der kurzlebigen Serie „Bagdad Cafe“. Die Serie endete 1990, und nach einigen weiteren Jahren in Hollywood beschloss Scott, nach New York zu ziehen, um seiner ersten Liebe, dem Theater, nachzugehen. In New York City arbeitete er in Off- und Off-Off-Broadway-Produktionen und wurde in die renommierte Drama Department Theatre Company aufgenommen. Dort spielte er Tennessee Williams' Stück „Kingdom of Earth“ mit drei Figuren, zusammen mit Cynthia Nixon und Peter Sarsgaard, unter der Regie von John Cameron Mitchell. Scotts größter Theatererfolg war die Besetzung durch Lloyd Richards für die Rolle des Walter Lee in Lorraine Hansberrys „A Raisin in the Sun“. Lloyd erkrankte, doch die Produktion feierte 1995 unter der Regie von Seret Scott im Ford's Theatre in Washington D.C. große Erfolge. Scott blieb noch einige Jahre in New York und arbeitete für Fernsehen, Film und Theater, bevor er 1998 nach Los Angeles zurückkehrte. 1999 erhielt er eine Gastrolle in der Pilotfolge der CBS-Dramaserie „First Monday“. Produzent, Schöpfer und Regisseur Don Bellasario war von seiner Arbeit so angetan, dass er die Rolle des Commander Sturgis Turner in seiner langjährigen Erfolgsserie „JAG“ für Scott schuf. Scott spielte die Rolle von 2000 bis 2004, als die Serie abgesetzt wurde. Er lebt und arbeitet weiterhin in Hollywood. Zu seinen jüngsten bemerkenswerten Projekten zählen „The Social Network“ und James Camerons „Avatar“. Zu seinen kommenden Projekten gehören J.J. Abrams’ nächster „Star Trek“-Film und „The Host“ unter der Regie von Andrew Niccol. Beide Filme sollen 2013 in die Kinos kommen. Scott ist der stolze Vater zweier Söhne, Morgan und Daniel.
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