John Hyams (* 19. Dezember 1964) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Kameramann, der vor allem für seine Mitwirkung an der „Universal Soldier“-Reihe bekannt ist, für die er zwei Teile inszenierte. Hyams ist der Sohn des Regisseurs Peter Hyams.
Nach seinem Abschluss an der Syracuse University School of Visual and Performing Arts etablierte sich Hyams als anerkannter Maler und Bildhauer, dessen Werke in New York und Los Angeles ausgestellt und verkauft wurden. In Hollywood erlangte er 1997 Bekanntheit durch den von der Kritik gefeierten Film „One Dog Day“, für den er das Drehbuch schrieb, Regie führte und den er auch produzierte. Der Film feierte seine Premiere beim Taos Talking Picture Film Festival. Anschließend drehte Hyams mehrere Dokumentarfilme, darunter den bekannten Film „The Smashing Machine“ (2002), der das Leben des Boxers Mark Kerr dokumentiert. Hyams führte außerdem bei mehreren Episoden der ABC-Fernsehserie „NYPD Blue“ Regie.
Hyams absolvierte die Syracuse University School of Visual and Performing Arts und machte sich einen Namen als Maler und Bildhauer, indem er seine Werke in New York und Los Angeles ausstellte und verkaufte. 2009 führte Hyams Regie bei dem Franchise-Reboot „Universal Soldier: Regeneration“ mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren, der größtenteils in Bulgarien mit einem Budget von 9 Millionen US-Dollar gedreht wurde. 2012 schrieb und inszenierte er die Fortsetzung „Universal Soldier: Day of Reckoning“, in der ebenfalls Van Damme und Lundgren mitwirkten. Der Film wurde in 3D mit einem Budget von 8 Millionen US-Dollar gedreht.
Seitdem hat sich Hyams dem Horror-Genre zugewandt und die Filme „Alone“ (2020) und „Sick“ (2022) inszeniert, wobei das Drehbuch zu letzterem von Kevin Williamson stammt.