Während in Amsterdam der Faschismus aufkeimt, leidet die schriftstellerisch ambitionierte Studentin Etty unter Depressionen. Diese werden durch den Suizid des von ihr geschätzten und wegen seiner politischen Orientierung entlassenen Professors Van Donker noch verstärkt. Etty sucht Hilfe bei dem unkonventionellen Psychochirologen Julius Spier, der ihr eine tiefe innere Zerrissenheit bescheinigt. Schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine immer turbulenter werdende Liebesbeziehung. Gleichzeitig sieht sich Etty als Jüdin einer wachsenden Bedrohung ausgesetzt.