The series follows a group of real-life volunteers as they are trained by former spies in espionage techniques, including maintaining a false identity, surveillance, persuasion and recruitment. The programme's psychological challenges, dramatic tension, high production values, and personable cast led to its being called 'the most addictive thing on TV at the moment' by The Daily Telegraph.
Over 5,000 candidates from across the United Kingdom applied to be on the show. The candidates were narrowed down to a pool of eight recruits before the start of the show. As the show progressed, recruits who failed to demonstrate sufficient potential as agents were unceremoniously dismissed from the competition.
In the final episode, one recruit emerged as the winner, but there was no prize other than the satisfaction of knowing that they had what it takes to be a real spy.
Spy trainers Ferguson & Williams
Spy trainers Ferguson & Williams
The recruits, in alphabetical order, were:
* Daboh, Austin (19, male)
* Dhiri, Reena (28, female)
* Dilworth, Simon (35, male)
* Glantz, Suzi (58, female)
* Jackson, Nicola (24, female)
* Moule, Jennie (27, female)
* van Schwaiger, Max (35, male)
* Winn, Gabriel (24, male)
The three experts, called their "tutors," who devised the training missions, trained the recruits, and evaluated their performance were:
* Mike Baker, a former CIA field operations officer
* Sandy Williams, a former Intelligence Officer
* Harry Ferguson, formerly of MI6
Additional training was conducted by John Potter, and narration was provided by Paul Brightwell.
Am 16. September 2026 ist es so weit: „Slow Horses“ kehrt mit Staffel 6 zurück. In nur neun Tagen öffnet sich also wieder die muffige Tür zum Slough House, dieser legendären MI5-Abstellkammer für Agent:innen, die zu viel Mist gebaut haben, um noch im schicken Hauptquartier herumzulaufen – aber immer noch zu talentiert sind, um sie komplett loszuwerden. Und ja, genau deshalb ist diese Serie weiterhin Pflichtprogramm für alle, die Spionage-Thriller mögen, aber keine Lust auf aalglatte Superagenten mit perfekten Anzügen und noch perfekteren One-Linern haben.
Falls du ein bisschen raus bist: Keine Sorge, du musst nicht noch mal alles auswendig lernen. „Slow Horses“ dreht sich um Jackson Lamb, gespielt von Gary Oldman, einen brillanten, unausstehlichen, oft beleidigenden und trotzdem erschreckend effektiven Chef einer Gruppe gescheiterter MI5-Spione. Im Slough House landen die, die Fehler gemacht haben: falsche Entscheidungen, politischer Ärger, Operationen, die komplett gegen die Wand gefahren sind. River Cartwright, gespielt von Jack Lowden, gehört zu den zentralen Figuren – ehrgeizig, clever, aber ständig zwischen Familienerbe, persönlicher Schuld und Geheimdienstrealität eingeklemmt. Dazu kommt Diana Taverner, gespielt von Kristin Scott Thomas, die im MI5-Machtzentrum wie ein Messer im Maßanzug agiert: elegant, kalt, gefährlich.
Staffel 6 setzt genau dort an, wo „Slow Horses“ am stärksten ist: bei persönlichen Wunden, die plötzlich zu nationalen Sicherheitsproblemen werden. Der Auftakt bringt River direkt in eine emotionale Ausnahmesituation, denn er bereitet sich auf die Beerdigung seines Großvaters vor. David Cartwright, gespielt von Jonathan Pryce, war immer mehr als nur ein Familienmitglied: Er war ein Stück Geheimdienstgeschichte, ein moralischer Schatten über Rivers Leben und einer der Gründe, warum River überhaupt so verbissen versucht, sich im MI5 zu beweisen. Gleichzeitig untersucht Lamb den Tod eines ehemaligen Slow Horse. Das klingt erst mal nach klassischem Fall der Woche, aber bei dieser Serie weiß man: Wenn Lamb anfängt, an einer Leiche herumzuschnüffeln, endet das garantiert nicht bei einer simplen Akte.