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Wie Rassismus entsteht

Mit VR gegen Rassismus Experimente haben gezeigt: Wer sich mit einer VR-Brille in diese virtuelle Realität begibt und sich so mit farbiger Haut erlebt, denkt danach weniger rassistisch. Funktioniert das auch bei der «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger? Sie hat Zweifel, lebt sie doch mit Mann und Kind zusammen, deren Hautfarbe dunkel ist. Wie Kathrin Hönegger ihr Hirn überlistet Am Psychologischen Institut der Uni Zürich wird Kathrin Hönegger verkabelt und mit einer VR-Brille ausgerüstet. So erlebt sie sich selbst als Frau mit farbiger Haut. Je länger sie sich so sieht, die Bewegungen in der virtuellen Realität ihren eigenen entsprechen, umso mehr beginnt ihr Hirn zu denken, der farbige Körper sei ihr eigener. Ein Experiment mit Erfolg Die Forschung zeigt: Das steigert die Empathie, das Einfühlungsvermögen gegenüber diskriminierten, andersfarbigen Menschen. Und selbst bei Kathrin Hönegger hinterlässt das Experiment positive Spuren. Ein Experiment mit Folgen Auch Moderator Tobias Mül

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