An einem Abend im Oktober 1970 lernen sich im Wartesaal des Bremer Hauptbahnhofes zufällig vier Männer kennen. Völlig unabhängig voneinander sind sie nach Bremen gekommen: Friedhelm Sacher, Vertreter für Damenoberbekleidung, der gerade an diesem Tag einen günstigen Geschäftsabschluß tätigen konnte, Michael Puczek, der beim Aufbau des Freimarkts Arbeit sucht, der Seemann Kurt Westhoff, der als Abgemusterter gerade seine Heuer ausgezahlt bekam und der Aushilfskellner Wolfgang Henning, der nur einen Besuch in Bremen machen wollte und nun auf die Abfahrt seines Zuges nach Delmenhorst wartet.
Nach einigen Gläsern verstehen sich die vier bereits recht gut. Einer von ihnen lädt zu immer neuen Lokalrunden ein. Man beschließt, den angebrochenen Abend miteinander zu verbringen. Nach einem Bummel durch zahlreiche Kneipen machen sich die vier zu einem Lokal in der Nähe Bremens auf, das Michael Puczek bei einem Aufenthalt in der Stadt im vergangenen Jahr kennengelernt hat.
Am nächsten Morgen ist über Polizeifunk folgende Durchsage zu hören: "Unbekannte männliche Leiche hinter dem Borgfelder Landhaus - Kripo erhält Kenntnis". Hauptkommissar Böck, Leiter des 1. K. in Bremen, leitet sofort die notwendigen Maßnahmen ein: Schutzpolizisten sperren den Leichenfundort ab, Spezialisten der Spurensicherung suchen nach Hinweisen, Reifen- und Schuhsohlenabdrücke werden gesichert, die Bewohner der umliegenden Häuser verhört. Doch niemand hat in der Nacht etwas Auffälliges bemerkt. Da der oder die Täter alle Hinweise, die zur raschen Identifizierung des Opfers führen könnten, sich entfernt haben, verliert Hauptkommissar Böck wichtige Zeit. Erst nachdem der Name des Toten herausgefunden ist, wird es möglich, Schritt für Schritt den Aufenthalt des Ermordeten in Bremen zu verfolgen.
Trotz des Großeinsatzes der Polizei und der Überprüfung aller Spuren und Hinweise tappt Böck völlig im Dunkeln. Dabei gibt es bei der Kripo eine Faustregel, die fast immer zutr
If you’re a fan of crime dramas that delve into the intricate workings of police investigations, then "SOKO 5113" is a series you cannot afford to miss. Originating from Germany, this captivating show has been on air since January 2, 1978, and remains one of the longest-running series in its genre. With an impressive run of 46 seasons and over 683 episodes, "SOKO 5113" stands as a monumental testament to well-crafted storytelling and character development.
Set against the backdrop of Munich’s bustling cityscape, SOKO 5113 presents viewers with a realistic portrayal of criminal investigations devoid of exaggerated portrayals often seen in similar shows. The series title refers to the extension telephone number used by the head of SOKO, which adds an authentic touch to its depiction of police work. Inspired by Dieter Schenk’s real-life experiences as a crime director, who later penned these recollections into a novel titled "Der Durchläufer", this show brings genuine grit to its narratives.
Season 1 kicks off with an enthralling plot where KHK Karl Göttmann (played by Werner Kreindl) leads his team through a maze of thefts involving high-end cars and emerging drug market activities. The pilot episode introduces viewers to a complex web where crimes intertwine, leading Göttmann and his team onto paths lined with danger and deception. Each episode builds upon this foundation, unraveling mysteries layer by layer while keeping audiences at the edge of their seats.