Für Georg Tüsing, Computerfachmann in einer Stuttgarter Großfirma wird seine Gewohnheit, Überstunden zu machen, zum tödlichen Verhängnis. Eines Morgens liegt er erschossen in seinem Büro. Als Kommissar Schreitle am Tatort erscheint, wird er bereits von Bruno Erklentz, einem der Direktoren der Firma, erwartet. Erklentz hat nur eine Sorge: Er fürchtet, daß Schreitle mit seinen Ermittlungen den geordneten Betriebsablauf stören könnte. Deshalb ordnet er an, daß Johanna Laufenberg, die rechte Hand von Verkaufs-Chef Christian Zoller, Schreitle für die Dauer seiner Recherchen in der Firma helfend zur Seite steht. Zunächst kommt Schreitle in dem Fall keinen Schritt voran. Tüsing hatte offenbar weder Freunde noch Feinde, und auch sein Vorleben liefert keinerlei Hinweise auf den möglichen Täter. Allerdings gibt es eine merkwürdige Besonderheit: In Tüsings Wohnung steht der gleiche Computer wie in seinem Büro. Karin Beisel, Schreitles EDV- und karategeschulte Assistentin, die nach kurzer Tätigkeit beim Betrugsdezernat zur Mordkommission versetzt wurde, fällt die undankbare Aufgabe zu, sämtliche Disketten aus Tüsings Privatarchiv zu durchforsten. Zu Schreitles Überraschung wird sie bald fündig. Unter krasser Mißachtung des Datenschutzes hatte Tüsing, aller Vermutung nach in erpresserischer Absicht, von allen Mitarbeitern der Firma verfängliche Personaldaten gesammelt. Dabei fällt auf, daß ausgerechnet über Erklentz und Zoller nichts Negatives zu finden ist. Jemand muß die Dossiers der beiden nachträglich manipuliert haben. Bei Erklentz beißt Schreitle auf Granit. Ihm ist zunächst nichts nachzuweisen. Doch bevor sich Schreitle Zoller vornehmen kann, nimmt der Fall eine unvorhergesehene Wendung. Denn Zoller wird am nächsten Tag auf einem Parkplatz in der Nähe des Stuttgarter Fernsehturms erschossen in seinem Auto aufgefunden. Damit kommt schlagartig eine neue Verdächtige ins Spiel: Johanna Laufenberg, die nicht nur Zollers Mitarbeiterin, son
If you’re a fan of crime dramas that delve into the intricate workings of police investigations, then "SOKO 5113" is a series you cannot afford to miss. Originating from Germany, this captivating show has been on air since January 2, 1978, and remains one of the longest-running series in its genre. With an impressive run of 46 seasons and over 683 episodes, "SOKO 5113" stands as a monumental testament to well-crafted storytelling and character development.
Set against the backdrop of Munich’s bustling cityscape, SOKO 5113 presents viewers with a realistic portrayal of criminal investigations devoid of exaggerated portrayals often seen in similar shows. The series title refers to the extension telephone number used by the head of SOKO, which adds an authentic touch to its depiction of police work. Inspired by Dieter Schenk’s real-life experiences as a crime director, who later penned these recollections into a novel titled "Der Durchläufer", this show brings genuine grit to its narratives.
Season 1 kicks off with an enthralling plot where KHK Karl Göttmann (played by Werner Kreindl) leads his team through a maze of thefts involving high-end cars and emerging drug market activities. The pilot episode introduces viewers to a complex web where crimes intertwine, leading Göttmann and his team onto paths lined with danger and deception. Each episode builds upon this foundation, unraveling mysteries layer by layer while keeping audiences at the edge of their seats.