Der erste Fall der neuen Hamburger Mordkommission um Hauptkommissar Jan Casstorff: Rüdiger Voss, ehemaliger Chef-Ingenieur der Hamburger Reederei Vorbeck, wird erstochen aus der Elbe gefischt. Er sollte in Hamburg eine Aussage vor dem Seeamt machen. Casstorffs Kollegen Eduard Holicek und Jenny Graf ermitteln im Hafenmilieu, dass Voss den Abend vor dem Mord mit zwei anderen Männern in einer dunklen Spelunke verbrachte. Casstorfs Recherche über die Verhandlung vor dem Seeamt konfrontiert ihn mit seiner eigenen Vergangenheit: Die Anwältin der Reederei Vorbeck ist Judith Vorbeck, die Mutter von Casstorffs Sohn Daniel. Kurz nach dessen Geburt hatte sie Hamburg verlassen, um in den USA Karriere zu machen; seitdem war der Kontakt zwischen ihnen abgebrochen. Dementsprechend frostig verläuft das Treffen zwischen Judith und Casstorff. Der allein erziehende Vater hat momentan sowieso genug Sorgen mit dem pubertierenden Sprössling, der vor der heimatlichen Enge für ein Jahr ins Ausland fliehen möchte. Viel zu früh für einen 15-Jährigen, wie Casstorff findet. Mit seinen Ermittlungen kommt er bei der Reederei Vorbeck auch nicht recht weiter. Judith zufolge handelt es sich bei der Seegerichtsverhandlung um eine Routineangelegenheit: Während der Überfahrt eines ihrer Schiffe aus Afrika seien drei blinde Passagiere durch einen tragischen Umfall ums Leben gekommen. Seeamtsrichter Bruns stützt diese Version. Auch der damalige Kapitän Wanden und Jens Dekker, Inspektor der Firma Vorbeck, hätten dement-sprechend ausgesagt. Auf Casstorffs Drängen gesteht Bruns jedoch zu, dass es anonyme Zeugenaussagen gibt, nach denen Wanden den tödlichen Unfall bewusst herbeigeführt habe. Der Fall spitzt sich zu: Jenny Graf erfährt, dass es sich bei den Toten um politisch Verfolgte aus Nigeria handelte. Casstorff und seine Kollegen beschließen, Wanden noch einmal zu den genauen Umständen des angeblichen Unfalls zu befragen und zu ermitteln, ob die drei Flüchtlinge vielleicht Angeh
If you’re a fan of crime dramas that delve into the intricate workings of police investigations, then "SOKO 5113" is a series you cannot afford to miss. Originating from Germany, this captivating show has been on air since January 2, 1978, and remains one of the longest-running series in its genre. With an impressive run of 46 seasons and over 683 episodes, "SOKO 5113" stands as a monumental testament to well-crafted storytelling and character development.
Set against the backdrop of Munich’s bustling cityscape, SOKO 5113 presents viewers with a realistic portrayal of criminal investigations devoid of exaggerated portrayals often seen in similar shows. The series title refers to the extension telephone number used by the head of SOKO, which adds an authentic touch to its depiction of police work. Inspired by Dieter Schenk’s real-life experiences as a crime director, who later penned these recollections into a novel titled "Der Durchläufer", this show brings genuine grit to its narratives.
Season 1 kicks off with an enthralling plot where KHK Karl Göttmann (played by Werner Kreindl) leads his team through a maze of thefts involving high-end cars and emerging drug market activities. The pilot episode introduces viewers to a complex web where crimes intertwine, leading Göttmann and his team onto paths lined with danger and deception. Each episode builds upon this foundation, unraveling mysteries layer by layer while keeping audiences at the edge of their seats.