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Beim Beamen was vergessen?

Bei "Star Trek" funktioniert es. Science Fiction als Blick in eine Zukunft, die Realität werden kann? Beim Beamen hat Harald Lesch so seine Zweifel, und er erklärt warum. Natürlich ist es für einen spannenden Film besser, die Reise zu einem anderen Planeten dauert nur wenige Sekunden. Mit einem - real existierenden - Raumschiff würde man schon für einen Ausflug zum Mars ein halbes Jahr brauchen, mit Lichtgeschwindigkeit noch knapp 12 Minuten. Beamen wäre schneller. Selbst, wenn in manchen wissenschaftlichen Publikationen von ersten Erfolgen bei der Teleportation die Rede ist, geht es dort doch lediglich um Quanten. Ein Astronaut müsste Atom für Atom "teleportiert" und am Zielort wieder genau so zusammengefügt werden. Seine Überlegungen führen Harald Lesch zu der Frage: Was macht den Menschen als Ganzes aus? Wüsste er nach dem Beamen seines Körpers etwa noch, weshalb er auf den Mars reisen wollte? Was wäre ihm noch bewusst von seinen Erfahrungen und Empfindungen? Niemand weiß, worin die Persönlichkeit eines Menschen sich tatsächlich manifestiert. Und was wäre das Beamen wert, wenn auf dem Weg zwischen den Welten die Persönlichkeit verloren ginge? Ein spannendes Gedankenexperiment.

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S03E25 - Das Universum und seine Kinder

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