Die Vereinigten Staaten von Amerika entstanden zu dem Zeitpunkt, als immer mehr Einwanderer, gierig nach neuem Land und nach neuen Möglichkeiten, nach Westen über das Appalachian-Gebirge zogen. Man stelle sich vor, wie die Indianer diese "Go-West-Bewegung" empfunden haben müssen. Sie haben ihre Vorfahren dort begraben und ihre Kinder dort aufgezogen. Nun stand ihr Land auf dem Spiel. Die Indianer verteidigten aggressiv ihre Freiheit, und das machte sie in den Augen der Siedler zu "Feinden" und "Wilden". Mit diesem verzerrten Bild der Indianer vor Augen begann der gleiche Kreislauf von neuem, der im Osten bereits zur Vertreibung der Indianervölker geführt hatte. Im Tal des Ohio River vereinte einer der größten Anführer der nordamerikanischen Geschichte die dort lebenden Völker. Mit einer Botschaft der Hoffnung stellte er sich an die Spitze der Indianer. Sein Name war "Tecumseh".