Thanksgiving wird zum Albtraum: Statt eines verheissungsvollen Tête-à-Tête mit Bree erlebt Keith einen Abend zu sechst, der von einem erbitterten Streit seiner Eltern dominiert wird; Gaby bringt die Familie Sanchez in arge Not, weil sie ihren einzigen Beitrag zum Festessen verschlampt. Derweil zieht Beth den Ärger ihrer eingesperrten Mutter auf sich, und Susan sabotiert Lynettes Erziehungsbemühungen.
Renee lädt die Scavos zum Thanksgiving-Dinner ein und weckt bei Tom verlockende Erinnerungen an ein gemeinsames Techtelmechtel. Bree ändert ihre Thanksgiving-Pläne, als Keiths Mutter Mary sich für ihre Ausfälligkeiten entschuldigt. Sie lädt die «Schwiegereltern» zum Dinner ein und sieht sich zudem gezwungen, eine lange ausgesprochene Einladung einzuhalten. Anstelle eines romantischen Tête-à-tête mit Keith, kommt es deshalb zu einem denkwürdigen Nachtessen zu sechst, das von einem erbitterten Streit zwischen Keiths Eltern dominiert wird.
Gaby überlässt es Carlos, ein mexikanisches Festmahl für die Sanchez zu kochen, versäumt es aber, das bestellte Dessert abzuholen. Carlos zwingt sie vor den Sanchez dazu, worauf Hector sich als Chauffeur anbietet. Als Gaby ihn im Stau zu riskanten Fahrmanövern nötigt, werden sie von der Polizei angehalten; Hector wird als illegaler Immigrant identifiziert. Damit droht der ganzen Sanchez-Familie die Ausweisung und Gaby der Verlust ihrer Tochter Grace.
Beth besucht ihre Mutter Felicia im Gefängnis. Als sie dieser gesteht, dass sie mit Paul geschlafen hat, reagiert Felicia verärgert. Sie befürchtet, dass Gefühle ihrem Plan, Pauls Leben zu zerstören, in die Quere kommen könnten - zu Recht. Derweil versucht Lynette, Baby Paige daran zu gewöhnen, dass es allein in den Schlaf findet. Doch Susan kann dem Geschrei des Babys nicht tatenlos zuhören und macht Lynettes Bemühungen laufend zunichte.
Wenn du auf der Suche nach einer Serie bist, die dich zum Lachen bringt und gleichzeitig dein Herz erwärmt, dann ist "Modern Family" genau das Richtige für dich! Diese Mockumentary begleitet die Familien von Jay Pritchett, seiner Tochter Claire Dunphy und seinem Sohn Mitchell Pritchett durch den turbulenten Alltag. Mit insgesamt 11 Staffeln und 251 Episoden hat sich diese Serie als Dauerbrenner etabliert – aber fangen wir erstmal mit Staffel 1 an.
In der ersten Staffel lernen wir die drei sehr unterschiedlichen Familien kennen: Jay Pritchett lebt mit seiner temperamentvollen kolumbianischen Frau Gloria und deren Sohn Manny zusammen. Jays Tochter Claire versucht, ihre chaotische Familie unter Kontrolle zu halten – was bei einem Mann wie Phil und Kindern wie Haley, Alex und Luke leichter gesagt als getan ist. Und dann sind da noch Mitchell und Cameron, die gerade ein asiatisches Baby adoptiert haben und sich in ihrer neuen Rolle als Eltern zurechtfinden müssen.
Schon die erste Episode entführt uns in den humorvollen Alltag dieser Familien. Wir sehen Jay im Kampf mit dem Altersunterschied zu seiner jungen Frau Gloria und ihrem romantisch veranlagten Sohn Manny. Gleichzeitig muss Claire ihre Mutterinstinkte einsetzen, um ihre älteste Tochter Haley vor den Tücken der Teenager-Liebe zu bewahren. Und währenddessen versuchen Mitchell und Cameron ihren Adoptiv-Traum wahr werden zu lassen – nicht ohne dabei einige familiäre Hürden zu überwinden.