Porter hat einen Job gefunden und scheint bemüht, Verantwortung zu übernehmen. Er braucht aber jemanden, der tagsüber auf das Baby aufpasst. Lynette weigert sich und will, dass er das Problem selbst löst. Aber Susan macht ihr einen Strich durch die Rechnung ... Bree und Orson sind bereit für ihre Reise. Doch als Bree darauf besteht, wegen eines Hutes an Orsons Wohnung vorbeizufahren, entdeckt sie sein schreckliches Geheimnis ...
Wenn du auf der Suche nach einer Serie bist, die dich zum Lachen bringt und gleichzeitig dein Herz erwärmt, dann ist "Modern Family" genau das Richtige für dich! Diese Mockumentary begleitet die Familien von Jay Pritchett, seiner Tochter Claire Dunphy und seinem Sohn Mitchell Pritchett durch den turbulenten Alltag. Mit insgesamt 11 Staffeln und 251 Episoden hat sich diese Serie als Dauerbrenner etabliert – aber fangen wir erstmal mit Staffel 1 an.
In der ersten Staffel lernen wir die drei sehr unterschiedlichen Familien kennen: Jay Pritchett lebt mit seiner temperamentvollen kolumbianischen Frau Gloria und deren Sohn Manny zusammen. Jays Tochter Claire versucht, ihre chaotische Familie unter Kontrolle zu halten – was bei einem Mann wie Phil und Kindern wie Haley, Alex und Luke leichter gesagt als getan ist. Und dann sind da noch Mitchell und Cameron, die gerade ein asiatisches Baby adoptiert haben und sich in ihrer neuen Rolle als Eltern zurechtfinden müssen.
Schon die erste Episode entführt uns in den humorvollen Alltag dieser Familien. Wir sehen Jay im Kampf mit dem Altersunterschied zu seiner jungen Frau Gloria und ihrem romantisch veranlagten Sohn Manny. Gleichzeitig muss Claire ihre Mutterinstinkte einsetzen, um ihre älteste Tochter Haley vor den Tücken der Teenager-Liebe zu bewahren. Und währenddessen versuchen Mitchell und Cameron ihren Adoptiv-Traum wahr werden zu lassen – nicht ohne dabei einige familiäre Hürden zu überwinden.