1913. Matthew Crawley ist mit seiner Mutter Isobel auf Downton Abbey angekommen. Die Lebensart der Crawleys ist Matthew und seiner resoluten Mutter fremd – sie kommen mit deutlich weniger Personal aus und erledigen vieles selbst. Isobel lässt sich ihr Unbehagen an den neuen Lebensumständen weniger anmerken als ihr Sohn, ist diplomatischer und zumindest für den Anfang klug genug, mögliche „Fettnäpfchen“ zu umgehen, während Matthew von einem in das nächste zu treten scheint. So wird auch die erste Begegnung mit Lady Mary für Matthew ein kleines Fiasko.
Isobel, die in ihrem neuen Leben auf dem Land dringend nach einer ausfüllenden und sinnvollen Beschäftigung sorgt, findet diese im lokalen Hospital, wo sie einem schwer kranken Bauern und Familienvater mit einer modernen Behandlungsmethode das Leben rettet.
Ganz andere Probleme hat Butler Carson. Er wird erpresst von Charlie Grigg, seinem ehemaligen Partner beim Varieté. Doch mit dem Geld der Crawleys und Lord Roberts Durchsetzungsvermögen kann auch dieses Problem gelöst werden.
Die Zukunft sieht düster aus, und "The Handmaid's Tale – Der Report der Magd" bringt uns direkt in eine Welt, die durch Umweltkatastrophen und gesellschaftliche Umwälzungen geprägt ist. Die erste Staffel dieser fesselnden Serie zeigt uns das Leben von Desfred, einer der wenigen fruchtbaren Frauen in Gilead, wo Frauenrechte praktisch abgeschafft wurden. Ihr einziger Wunsch? Ihre Tochter zu finden und aus den Fängen eines brutalen Regimes zu entkommen.
Diese Serie ist nicht nur ein Drama; sie ist eine eindringliche Warnung vor den Gefahren der Unterdrückung und zeigt auf beeindruckende Weise, wie schnell Rechte verworfen werden können. Mit einem starken Cast um Elisabeth Moss als June Osborne (Offred) wird jede Episode zu einem emotionalen Erlebnis. Es ist unmöglich, sich nicht mit den Charakteren zu identifizieren oder ihre Kämpfe nachzuvollziehen.
In der ersten Staffel gibt es zehn spannende Episoden, die uns tief in das Leben von Desfred eintauchen lassen. Wir sehen sie bei ihrer Arbeit als Magd im Haus des Commanders Waterford und seiner Frau Serena Joy, während sie versucht, einen Platz in dieser neuen Ordnung zu finden. Die schmerzhafte Erinnerung an ihre Tochter Hannah verfolgt sie ständig und treibt sie an. Dies führt zu intensiven inneren Konflikten und macht deutlich, dass es mehr gibt als nur physisches Überleben – es geht auch um Selbstwertgefühl und Identität.