Ritter Sir Theodor gibt Jane den Auftrag, sein Schwert blank zu wienern. Mit Eifer macht sie sich an die Arbeit, im Gegensatz zu Gunther, dessen Auftrag, vor dem Burgtor Wache zu stehen, mehr mit Tagträumerei verbunden ist. Drache hält Sir Theodor für einen Tyrann, der seine Freundin Jane benachteiligt und seine Machtposition ausnutzt, um sie mit Aufgaben zu betrauen, die nur aus niederen Arbeiten bestehen.
Doch Jane stellt die Autorität ihres Lehrmeisters nicht in Frage. Als sie in Sir Theodors Kammer ein altes, zerbrochenes und abgenutztes Schwert findet, kommen ihr jedoch Zweifel an dessen Ehre und Gerechtigkeit. Die Gravur am Schaft des Schwertes zeigt deutlich einen Drachen, der von einem Schwert niedergestreckt wird.
Es ist auffällig, dass Janes Lehrmeister schon immer viel mehr über Drachen wusste als jeder andere im Schloss. Handelt es sich bei Sir Theodor etwa um einen Drachentöter?