Claire wird von Richard Brown gefangen genommen und wegen des Mordes an Malva ins Gefängnis gesteckt. Da sie die Zukunft kennt, weiß sie, dass ihre Gefangenschaft sehr lange dauern könnte, da ihr Prozess und der ihrer Mitgefangenen noch nicht stattfinden wird.
Aufgrund ihres Status als Heilerin wird sie an das Krankenbett der Frau eines hochrangigen britischen Offiziers gerufen, der für die Bekämpfung der Rebellion in der Region zuständig ist. Jamie versucht, seine Frau zu finden, und nutzt seine Autorität, um sie auf dem Militärschiff zu erreichen, wo sie festgehalten wird. Doch um sie zu befreien, muss der Clanführer einige Zugeständnisse machen.
Die Welt von „Outlander“ wird mit dem neuen Prequel „Blood of My Blood“ um eine spannende Facette erweitert. In dieser ersten Staffel folgen wir den Liebesgeschichten der Eltern von Jamie Fraser und Claire Beauchamp, während sie sich in unterschiedlichen Epochen begegnen. Die Erzählung spielt sowohl im malerischen Schottland des 18. Jahrhunderts als auch im London nach dem Ersten Weltkrieg und bringt uns so zwei bewegende Geschichten näher.
Die Hauptcharaktere sind ebenso vielschichtig wie ihre Geschichten selbst. Harriet Slater brilliert als Ellen MacKenzie, Jamies Mutter, während Jamie Roy in die Rolle von Brian Fraser schlüpft. Parallel dazu erleben wir Hermione Corfield als Julia Moriston und Jeremy Irvine als Henry Beauchamp, Claires Eltern, deren Wege sich auf mysteriöse Weise kreuzen. Diese Kombination aus Romantik, Drama und Fantasy zieht die Zuschauer sofort in ihren Bann.
Was macht „Blood of My Blood“ so besonders? Es ist nicht nur ein weiteres Liebesdrama; es verbindet historische Elemente mit fantastischen Aspekten der Zeitreise. Diese einzigartige Mischung sorgt dafür, dass jeder Episode ein gewisses Maß an Spannung innewohnt. Insbesondere Fans von historischen Dramen wie „Vikings“ oder „The Tudors“ werden hier auf ihre Kosten kommen. Auch wenn die Geschehnisse im 18. Jahrhundert verankert sind, gibt es immer wieder Anknüpfungspunkte zur modernen Zeit, was der Geschichte eine zusätzliche Tiefe verleiht.