Am nächsten Tag sieht Caz Jem in Anaheras Laden wieder, doch die Begegnung endet in einem verstockt-peinlichen Gespräch über Sexualität. Caz geht seinen Vater besuchen, aber das Haus ist leer. Er überwindet sich, betritt das Haus und stellt fest, dass er in der Lage ist, sich mit den schweren Erinnerungen auseinanderzusetzen, die das Haus birgt. Derartig bestärkt, entdeckt er draußen eine kaputte Dachrinne und fängt an, sie zu reparieren, in der Hoffnung, seinen Vater damit zu beeindrucken. Als aber Gerald nach Hause kommt, streiten sich die beiden Männer erneut und reißen alte Wunden auf. Aufgewühlt stürmt Caz davon, gewisser denn je, dass die Beziehung zu seinem Vater nicht zu retten ist.