John Dorian, genannt J.D., tritt nach dem Medizinstudium seine erste Stelle an. Er hat Angst vor dem ersten Tag als Assistenzarzt im Sacred Heart Krankenhaus, weil seine Kenntnisse vornehmlich theoretischer Natur sind. Außerdem hatte er es bislang kaum mit echten Patienten zu tun, geschweige denn mit echten Kollegen, und die machen ihm den ersten Tag nicht gerade angenehm. Da ist zuerst mal Dr. Kelso, Chefarzt der Klinik, der zwar auf den ersten Blick wie ein gutmütiger, alter Bilderbuchdoktor wirkt, aber nichts so sehr hasst wie neue Assistenzärzte und diese das auch deutlich spüren lässt. Sein Kollege Dr. Cox sieht das nicht anders, wie J.D. bald merkt, als ihm der stets übellaunige Cox verbietet, in seiner Gegenwart den Mund aufzumachen. Alles in allem kein erfreulicher Start ins Berufsleben für J.D., doch es stehen ihm glücklicherweise einige junge Kollegen zur Seite, die die Anfeindungen der alten Profis gemeinsam mit ihm ertragen müssen. Zum Beispiel Turk, J.D.s bester Freund, der mit ihm schon gemeinsam das College und das Studium durchgestanden hat. Und Elliot, eine ziemlich kaltschnäuzige, aber nicht unattraktive und ebenfalls neue Assistenzärztin, in die sich J.D. sofort verknallt. Turk hingegen hat bereits ein kleines Techtelmechtel mit der Krankenschwester Carla angefangen, die die beiden mit den privaten Hintergründen des Personals vertraut macht und ihnen hilft, den ganz normalen Wahnsinn des Krankenhaus-Alltags zu ertragen.
Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeiten des klassischen TV? 'Malcolm in the Middle' ist eine dieser Serien, die uns mit ihrer schrägen Mischung aus Humor und Familiendrama auch heute noch zum Lachen bringen kann. Die erste Staffel katapultiert uns direkt hinein in das Leben von Malcolm, einem normalen Jungen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Die Serie bietet eine wunderbare Mischung aus Comedy und Familienchaos – perfekt für einen entspannten Fernsehabend.
In der ersten Folge der ersten Staffel lernen wir Malcolm kennen, dessen Leben sich komplett ändert, als seine Lehrerin seinen hohen IQ entdeckt. Plötzlich findet er sich in einer Hochbegabten-Klasse wieder – ein Albtraum für einen Jungen, der einfach nur dazugehören will. Doch das ist erst der Anfang seiner Abenteuer! Malcolms Eltern Hal und Lois sind alles andere als gewöhnlich und ihre Erziehungsmethoden oft unkonventionell.
Das Besondere an 'Malcolm in the Middle' sind ohne Zweifel die einzigartigen Charaktere. Bryan Cranston glänzt als liebenswerter Chaot Hal, weit entfernt von seiner ikonischen Rolle als Walter White in 'Breaking Bad'. Jane Kaczmarek zeigt als Lois eine Mutter voller Energie und unermüdlichem Durchsetzungsvermögen. Die Dynamik zwischen den Brüdern Malcolm (Frankie Muniz), Reese (Justin Berfield) und Dewey (Erik Per Sullivan) sorgt für viele Lacher.