J.D. leidet sehr darunter, dass Turk seine Zeit ausschließlich mit Carla verbringt und nichts mehr mit ihm unternimmt. Er ist ziemlich sauer auf seinen besten Freund, zumal ihm Turk sogar in der Klinik kaum noch für ein kurzes Gespräch zur Verfügung steht. Das erweist sich als besonders nachteilig, als J.D. glaubt, dass Turk bei einem Patienten ein Kunstfehler unterlaufen ist und ihn deshalb vergeblich zur Rede zu stellen versucht. Doch Turk ist ständig mit Carla beschäftigt, und so bleibt dem zunehmend verärgerten J.D. nichts anderes übrig, als die unangenehme Geschichte für seinen Freund im Alleingang auszubügeln. Doch dann stellt sich heraus, dass Turk mit dem Kunstfehler gar nichts zu tun hat, sondern vielmehr J.D. ihn selbst zu verantworten hat. Währenddessen hat Elliot es satt, von Dr. Kelso ständig in herablassender Weise als "Mäuschen" und "Schätzchen" tituliert zu werden und sucht das Gespräch mit ihm.
Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeiten des klassischen TV? 'Malcolm in the Middle' ist eine dieser Serien, die uns mit ihrer schrägen Mischung aus Humor und Familiendrama auch heute noch zum Lachen bringen kann. Die erste Staffel katapultiert uns direkt hinein in das Leben von Malcolm, einem normalen Jungen mit einem überdurchschnittlich hohen IQ. Die Serie bietet eine wunderbare Mischung aus Comedy und Familienchaos – perfekt für einen entspannten Fernsehabend.
In der ersten Folge der ersten Staffel lernen wir Malcolm kennen, dessen Leben sich komplett ändert, als seine Lehrerin seinen hohen IQ entdeckt. Plötzlich findet er sich in einer Hochbegabten-Klasse wieder – ein Albtraum für einen Jungen, der einfach nur dazugehören will. Doch das ist erst der Anfang seiner Abenteuer! Malcolms Eltern Hal und Lois sind alles andere als gewöhnlich und ihre Erziehungsmethoden oft unkonventionell.
Das Besondere an 'Malcolm in the Middle' sind ohne Zweifel die einzigartigen Charaktere. Bryan Cranston glänzt als liebenswerter Chaot Hal, weit entfernt von seiner ikonischen Rolle als Walter White in 'Breaking Bad'. Jane Kaczmarek zeigt als Lois eine Mutter voller Energie und unermüdlichem Durchsetzungsvermögen. Die Dynamik zwischen den Brüdern Malcolm (Frankie Muniz), Reese (Justin Berfield) und Dewey (Erik Per Sullivan) sorgt für viele Lacher.