À Londres, Jean, un Frenchy sans histoire, marié et père de famille, dirige une petite entreprise spécialisée dans le nettoyage de scènes de crime. Lorsqu’il apprend que son contrat avec la police a été annulé, il accuse le coup d’autant que l’argent lui manque pour financer les études de sa fille aînée. Et quand son frère Martin frappe à sa porte, c’est le choc. S’ils partagent un lourd secret, les deux hommes n’ont pas vraiment pris le même chemin. Martin file depuis longtemps du mauvais coton. Jean, lui, tient à rester discret et à mener une vie bien réglée. Cela ne va pas l’empêcher de plonger avec son frère dans l’illégalité. Les voilà associés. Tous les souvenirs résisteront-ils au grand ménage ?
Spätestens mit Serien wie Freud auf Netflix und Das Boot bei Sky wurde Moritz Polter auch einem internationalen Publikum bekannt. Zuvor wirkte er bereits an mehreren britischen Serien wie Spotless oder Crossing Lines mit.
Für die 60. Ausgabe des Festival de Télévision de Monte-Carlo sprach das Jurymitglied nun mit unseren französischen Kollegen darüber, wie sich die Serienproduktion zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich unterscheidet, wie die Coronapandemie die Produktion seiner Kriegsserie beeinflusst hat und welche Ratschläge er jungen, angehenden Produzenten geben würde.
Besonders die Dreharbeiten zur dritten Staffel von Das Boot stellten alle Beteiligte vor Herausforderungen, so Polter. Angefangen von den Drehbucharbeiten, die mühsam über Zoom abgehalten werden mussten, über die internationalen Drehorte, die wegen Corona nicht mehr zur Verfügung standen bis hin zu den Hygienemaßnahmen, die dazu führten, dass die neueste Staffel ohne Verzögerungen abgedreht werden konnte. Die dritte Staffel wurde am 3. Dezember 2020 angekündigt, wann diese auf unsere Bildschirme landen wird, wissen wir jedoch noch nicht.