Während die IRS Reds Unternehmen auf den Kopf stellt, um ihn wegen Steuerbetrug zu überführen, ist Liz dem Nash Syndikat auf der Spur. Unterdessen brechen in New York eine Reihe seltsamer Krankheiten aus. Es stellt sich heraus, dass Pattie Sue Edwards, eine Biochemikerin, die sich an dem Mörder ihres Mannes rächen will, die Krankheiten in Umlauf gebracht hat, um den Mörder über seine DNS ausfindig zu machen.
Am 12. Oktober 2026 ist es so weit: Cat’s Eyes Staffel 2 feiert Premiere – und ja, das ist genau in 14 Tagen. Perfekter Zeitpunkt also, um die Chamade-Schwestern wieder in deine Watchlist zu schieben, die acht Folgen der ersten Staffel aufzufrischen und dich mental auf neue Kunstraub-Action vorzubereiten. Die französische Serie hat schon in Staffel 1 ziemlich lässig bewiesen, dass Paris nicht nur Romantik, Croissants und Postkartenmotive kann, sondern auch Hochspannung, Geheimnisse, Martial-Arts-Vibes und stylische Heists mitten in der Kunstwelt.
Falls du kurz raus bist: Cat’s Eyes folgt den drei Schwestern Tamara „Tam“ Chamade, Sylia „Syl“ Chamade und Alexia „Alex“ Chamade, gespielt von Camille Lou, Constance Labbé und Claire Romain. Tagsüber betreiben sie ein Café, nachts werden sie zu raffinierten Phantomdiebinnen, die es auf wertvolle Kunstwerke abgesehen haben. Ihr Ziel ist aber nicht einfach Reichtum oder Nervenkitzel. Die Schwestern suchen nach Antworten rund um das Verschwinden ihres Vaters, dessen Kunstgalerie vor Jahren in Flammen aufging. Besonders heikel: Polizeichef Quentin Chapuis, gespielt von MB14, jagt die Cat’s Eyes – ohne zu wissen, dass seine große Liebe Tam selbst Teil dieses geheimen Diebinnen-Trios ist.
Mehr musst du vor Staffel 2 eigentlich nicht mitnehmen: Familie, Verrat, Kunstraub, ein verschwundener Vater und eine Liebesgeschichte, die jederzeit explodieren kann. Staffel 1 hatte acht Episoden und war damit genau kompakt genug, um sie noch easy vor dem Start der neuen Folgen nachzuholen. Wenn du also diese Woche noch nach einem Binge-Projekt suchst, ist Cat’s Eyes ziemlich dankbar: kein endloser Serienberg, sondern ein schneller, eleganter Einstieg mit genug Cliffhanger-Energie, um direkt Lust auf Staffel 2 zu machen.